1. Bei der Installation entstehen keine Bauabfälle und die Bodenstruktur sowie die Oberflächenvegetation werden nicht beschädigt. 2. Es werden keine traditionellen Baustoffe wie Zement und Sand benötigt, was zu deutlich geringeren Kohlenstoffemissionen als bei Betonfundamenten führt. 3. Es ist abnehmbar, recycelbar und wiederverwendbar, und der Standort kann nach der Entfernung problemlos in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden, wodurch es sich für ökologisch sensible Gebiete eignet.
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